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Mir gö i'd Schwümm
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Einem alten Trieb folgend werden wir im Frühling, Spätsommer und Herbst immer wieder zu Jägern und Sammlern. Da schlägt jeweils das Herz eines jeden Pilzsammlers höher. Nach einigen regenreichen Tagen können wir nicht anders: Wir gehen in den Wald, um zu sehen, ob sie schon spriessen - die Steinpilze, Eierschwämme, Maronenröhrlinge, Hexenröhrlinge, Semmelstöppler und Totentrompeten oder im Frühjahr die Morcheln.
Die faszinierende Welt der Pilze umfasst zahllose, für das blosse Auge nicht sichtbare Mikroorganismen, andererseits eine Vielfalt von so genannten höheren Pilzen mit einem deutlich sichtbaren Fruchtkörper. Die eigentliche Pflanze lebt jedoch fast immer im Substrat, d.h. im Boden, in Hölzern oder einem sonstigen organischen Material.
Nachdem wir im Wald unserer Sammelleidenschaft gefrönt haben, möchten wir nun natürlich ein feines Pilzgericht zubereiten. Die nachfolgende Rezeptsammlung „Meine feinsten Pilzgerichte" offenbart Ihnen zahlreiche Anregungen und Tipps zur Zubereitung.
Aber Achtung! Pilz ist nicht gleich Pilz. Sammeln wir Pilze, um anschliessend ein leckeres Mal zuzubereiten, müssen wir schon ausgezeichnete Kenntnisse über die Pilzwelt haben, um nachher sorgenfrei das Mal zu geniessen. Ansonsten sollten Sie das Sammelgut unbedingt bei der nächsten Pilzkontrollstelle beurteilen lassen. Siehe www.vapko.ch.
Ich wünsche Ihnen viel Spass beim Sammeln und Zubereiten eines der köstlichen Gerichte.
„En Guete“
Ihr leidenschaftlicher Pilzler
Hansruedi Guhl
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Die feinsten Pilzrezepte (585 kb)
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